Radschnellverbindung Nürnberg-Erlangen-Herzogenaurach

01. April 2024

Neues nachhaltiges und attraktives interkommunales Infrastrukturelement für die Metropolregion Nürnberg

Zusammen mit dem international tätigen Büro Rambǿll Ingenieure wurde die PB Consult für die Planung und Betreuung der neuen Radschnellverbindung (RSV) Nürnberg-Erlangen-Herzogenaurach (NBG-ER-HZA) beauftragt.

Zur Förderung der Verkehrswende und auch durch die zunehmende Verbreitung und Nutzung von E-Bikes oder Pedelecs stellen RSV - als hochwertiges Infrastrukturelement für den Radverkehr - eine leistungsfähige, umweltverträgliche und attraktive Alternative gegenüber den Pkw-Verkehr dar. Ziel ist es, durch eine Aufwertung des Infrastrukturangebotes den Radverkehr als eine nachhaltige zentrale Mobilitätsoption zu attraktiveren und zu fördern. Auch in der Metropolregion Nürnberg hat der Radverkehr, ebenso wie in vielen anderen Regionen, eine erheblich sowie weiter steigende Bedeutung gewonnen. Insbesondere interkommunale Radverkehre, aufgrund großer Verkehrserzeuger wie Firmenstandorte (Siemens, Adidas, Schäffler, etc.) oder des Universitätsstandortes Erlangen, gewinnen hierbei immer mehr an Bedeutung. Neben der Hauptzielgruppe der Berufspendler sollen bei der RSV NBG-ER-HZA auch weitere Nutzungen für Radfahrende (z.B. Einkaufen, Erledigungen, Ausbildung, Freizeit, etc.) attraktiver gestaltet werden.

Bei der rund 29 km langen geplanten RSV NBG-ER-HZA handelt es sich um die derzeit längste zusammenhängende im Planung befindliche RSV in Bayern.